Saturday, 25 January 2020

CREATABLE WORLD: Ginas Tagebuch, Teil 5

Hallo, liebe Blogleser.

Gespannt, was inzwischen so bei Gina und ihren Freundinnen läuft? Heute geht es weiter...


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01. Januar

Lieber Gino, ich hab dir jetzt ein paar Tage nicht mehr geschrieben.

Weihnachten war toll, wir waren vom Heiligen Abend bis zum zweiten Weihnachtstag in der Toscana, bei meinen Großeltern. Beinahe die ganze Familie war da, und wir hatten viel Spaß und viel gelacht. Leider fehlten die Großeltern mütterlicherseits, die beiden reisen ja gerne und waren in China, Omas Geburtsorte besuchen. Dahin würde ich gerne mal mit, irgendwann.

Aber danach sind wir zurück nach Deutschland geflogen, Papa meinte, es sei nicht gut, wenn die Pizzeria so lange geschlossen bliebe. Schließlich wohnen wir ja auch noch nicht so lange hier. Aber das "Firenze" läuft gut, was mich nicht wundert, schließlich ist unsere Pizzeria ja sehr gemütlich und Papas Gerichte einfach klasse!

Riley ist auch über Weihnachten weg, ihre Familie besuchen ihre Verwandten in den USA.

Aber Adrian Lopes ist zuhause. Denn sie steckten mitten im Umzug: Ihr Vater ist tatsächlich in die dritte Wohnung in unserem Haus gezogen. Klasse! Jetzt haben wir drei, die Wiggys, so viele Gemeinsamkeiten, dass wir bald platzen!

Vor Weihnachten haben wir uns noch mit netten Sachen beschenkt. Ich bekam Mal-Utensilien von Riley geschenkt und von Adrian eine süße Plüschkatze.

Riley hat von Adrian und mir zwei neue Computerspiele bekommen, die wir vermutlich gemeinsam testen werden, sobald sie zurück ist.

Und Adrian hat einen Pulli geschenkt bekommen von Riley, den hat ihre Mutter genäht und ich habe in Italien noch ein Mützen- und Schalset gehäkelt, jetzt haben wir alle solche Sets - nur die Farben sind anders.

Hier ist ein Foto von Adrian, das hat Mama im Studio gemacht.






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5. Januar

Lieber Gino,

morgen geht die Schule wieder los. Riley ist immer noch in den USA, sie kommt erst morgen hier an.

Ich habe die letzten Tage viel mit Adrian verbracht und ihr und ihren Eltern geholfen, die neue Wohnung einzurichten. Das macht Spaß, ist aber auch anstrengend.

Auf die Schule freuen wir uns beide, aber noch mehr darauf, dass Riley dann wieder da ist und wir Wiggys wieder komplett.

Heute habe ich ein tolles Paket ausgepackt, das mir meine Oma geschickt hat. Es ist ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. 

Sachade ist nur, dass sie nicht persönlich kommen konnte, aber sie will sich nach den Strapazen der Chinareise erstmal mit Opa in Florenz ausruhen, in ihrer tollen Wohnung. Das sagte sie mir auf Skype.

Ihr Päket habe ich vor der Kamera ausgepackt. Und es sind supertolle Sachen drin. Oma hat gelacht, als ich sie direkt vor der Kamera im Studio anprobiert hab, so dass die Großeltern sehen konnten, wie ich mich gefreut hab:




Es sind eine total witzige Leggings in Regenbogenfarben, die total mein Stil sind, ein blaues T-Shirt mit Wolken, das voll cool ist und zu vielen meiner Klamotten passt, ein neuer türkiser Rucksack für die Schule und auch für die Freizeit und - weil Oma meint, es regnet viel zu viel in Deutschland - eine megacoole, knallgelbe Regenjacke mit passenden Gummistiefeln!





Hier ist ein Foto von mir mit Jacke und Stiefeln an, das sieht so toll aus, und jetzt freue ich mich noch mehr auf die Schule.





Den Rucksack finde ich ganz klasse. Ich mag die Farbe, und da geht natürlich einiges rein. I

ch bin mir nicht sicher, ob ich ihn für die Schule nehmen soll... aber für die Freizeit habe ich ja eigentlich meine bunte Löwentasche. 
Naja, ich könnte meine Malsachen hier rein packen, wenn ich wohin unterwegs bin mit den Wiggys, vielleicht eine Thermosflasche und was zu essen, dann wäre ich gut gerüstet unterwegs.
Die Löwentasche könnte ich dann zum Einkaufen benutzen.

Naja, aber morgen nehme ich sie auf jeden Fall mit in die Schule, so am ersten Tag.





Übrigens kam kurz nach meinem Chat auch Adrian hereingerauscht und hat mich schon in den coolen neuen Sachen gesehen.

Sie sah aber auch klasse aus. Es ist das erste Mal, dass ich sie mit ihrer Perücke sehe, und mit Rock.

Die Klamotten gefallen mir super. So welche hätte ich auch gerne... besonders das T-Shirt mit dem Hai ist klasse! Mal sehen, ob ich auch so was ähnliches finde irgendwann.

Na ja. Adrian und ich wollen noch ein bisschen zusammen malen und spielen, bevor es dann morgen wieder in die Schule geht.

Sie hat übrigens erzählt, dass Weihnachten ihre Mutter und ihr Bruder hier waren. Sie sagt, ihre Eltern hätten sich etwas weniger gestritten als sonst, weil Weihnachten war. Und sie meint, Juan wäre fröhlicher gewesen, du weißt noch, ihr Bruder? Vielleicht ärgert er die Kinder an der neuen Schule in Italien ja nicht mehr so sehr. Immerhin ist er da jetzt der Neue.

So, jetzt will ich mich aber nicht länger aufhalten.

Bis bald,

deine Gina!

Saturday, 18 January 2020

REVIEW: Sylvanian Families Tuxedo Katzenfamilie "Schwarzohr" mit Baby

Guten Tag, liebe Blogleserinnen und Leser,

hier ist Mutter Dana von der Familie Schwarzohr mit dem wöchentlichen Blogspot.

Ich würde euch heute gerne meine Familie vorstellen, zumindest den größten Teil.

Ich weiß... manche, die den alten Blog auch verfolgt haben, könnten  jetzt sagen, das haben wir doch schon. Aber... erstens war das in Englisch und zweitens wissen wir nicht, wann der Blog, der ja nun nicht mehr aktiv ist, aus dem Internet verschwindet.

Also müssen wir einige alte Beiträge erneut bringen und so quasi "retten".

Da sich hier mittlerweile viel Sylvanian Family Zeug angesammelt hat inklusive zwei Häusern und einem Auto (das aber verschwinden soll) ist es an der Zeit, der Reihe nach wieder anzufangen.

Calaminthes Sammlung beginnt hier, mit meiner Familie.

Also los.

Wir sind die 

"TUXEDO CAT FAMILY"

zu Deutsch: Familie Schwarzohr.


Uns gibt es, wie wir nun gesehen haben, in einer Dreierbox mit nur einer meiner Töchter, oder in dieser hier, in der ihr beide Zwillingsmädchen findet.

Der obere Teil der Box ist beige gestaltet wie Holz, auf das Blumenranken gemalt sind.
Oben ist ein Aufhänger und vorne prangt der Serienname auf einem Schild: "Sylvanian Families". In Amerika sind wir als "Calico Critters" bekannt.

Der untere Teil der Box ist bonbonrosa, wieder mit Blumenranken.

In der Mitte findet ihr den Namen der jeweiligen Familie in Englisch, in unserem Fall "Tuxedo Cat Family". 

Links unten gibt es eine Altersempfehung (für Kinder von 3 Jahren und älter) und rechts befindet sich das grüne Epoch Firmenlogo.





Die Rückseite ist wieder im Holzdesign gestaltet. Dort sind Bilder von Freya Chocolate und ihrem kleinen Schwesterchen oder Brüderchen, ein Bild von der Sylvanian Welt und eine Menge Firmeninformationen.





Wenn man den Hintergrund seitlich aus der Schachtel zieht, sieht man nun die ganze Familie auf einem Wiesenpanorama mit Wald im Hintergrund.





Auch mit dabei ist ein kleiner Sylvanian Families Katalog.





So sehen wir vier aus, wenn man uns von der Schachtel befreit.

Das ist nicht schwer, denn wir werden nur an den Armen von Gummis festgehalten. Da wir alle gelenkig sind, lassen wir uns in Nullkommanichts befreien.

Unglücklicherweise sind wohl die Fotos meiner beiden hübschen Zwillinge verloren gegangen.

Also stelle ich uns jetzt mal auf diesem Gruppenfoto vor:

Ganz links, das bin ich, Dana Schwarzohr. Im Englischen nennt man mich Nataly Tuxedo.
Ich bin eine weiße Katze mit einer schwarzen Ohrspitze links (von euch aus gesehen) und einem ganz schwarzen Ohr rechts.
Ich trage ein langes Kleid aus türkisem Satin mit weißer Spitze und einer gelben Schluppe unter dem Spitzenkragen.

Direkt rechts neben mir seht ihr meine Tochter Daisy (im Englischen wird sie Rose genannt) in einem rosa Satinkleid mit weißer Spitze. Sie ist ganz weiß bis auf die Ohren - das linke hat genau wie meines eine schwarze Spitze und das rechte Ohr ist ganz schwarz.

Neben Daisy steht ihre Zwillingsschwester Dolly (oder Lilly, in Englisch) in blauem Kleid, das ansonsten genau so aussieht wie Daisy's. Dolly hat auch eine schwarze Ohrspitze und ein schwarzes Ohr, aber bei ihr sind sie seitenverkehrt zu uns.

Und ganz rechts steht mein Mann, Blacky (in Englisch Mason) Schwarzohr.





Blacky und ich haben glücklicherweise Einzelfotos, wo man uns näher betrachten kann.

Mein Mann ist völlig schwarz und das innere seiner Ohren ist grau. Genau wie wir Mädels hat er eine hübsche rosa Nase, schwarze Knopfaugen und Schnurrhaare.

Blacky trägt ein weißes Hemd mit einer türkisen Krawatte zu einer feinen, grauen Satinhose. Hemd und Hose sind aneinander genäht und lassen sich wie unsere Kleider im Rücken mit einem Klettverschluss öffnen und schließen, und sie lassen sich ausziehen.





Tja, bei meinem eigenen Einzelfoto war der Blitz etwas hell. Nun ja, eigentlich möchte ich euch auch gerne zeigen, wie ich ohne mein Kleid aussehe, damit ihr mal einen Eindruck bekommt, wie die Sylvanian Families als Figuren gestaltet sind.





Da bin ich also. Wie ihr seht, bin ich komplett weiß und voll beflockt.

Mein Kopf, meine Arme und Beine lassen sich bewegen, so dass man mich und all die anderen besser posieren kann.





Wir Tuxedokatzen besitzen auch hinten einen langen, nach oben gerichteten Katzenschwanz. Je nachdem, welche Kleider wir tragen, kann dieser etwas im Weg sein, aber was wäre eine richtige Katze denn ohne?





Nun möchte ich euch eines unserer beiden jüngsten Familienmitglieder vorstellen.

Unser Baby kommt in einer hübschen Geschenkbox, die wie ein kleines Häuschen oder eine Vitrine gestaltet ist mit einem Dach und einem rosa Griff.

In dem Kästchen lassen sich später gut viele der Kleinteile verstauen, die wir Sylvanians so in unserem Alltag haben, falls wir sie nicht gerade brauchen.






Das Baby ist wieder auf einem hübschen Hintergrund befestigt, im Hintergrund steht "Collect them all", unten wieder Altersangabe, Sylvanian Families und Das Firmenlogo.





Auch in dieser Schachtel befindet sich wieder ein kleiner Katalog.





Hier ist nun unser Nachwuchs, mit grüner Latzhose, die vorne mit Spitze verziert ist. Ihre Ohren ähneln wieder die von Dolly, und sie hat bis jetzt noch keinen Namen, den wir ausfindig machen konnten.

Ihr Mäulchen ist geöffnet, so kann man sie mit der Flasche füttern und ihr Kopf lässt sich drehen. Das Baby besitzt keinen Katzenschwanz.




Sie kommt mit einer Wippe, die für alle sitzenden Sylvanian Babys geeignet ist.

Die Wippe ist gestaltet wie ein Baumstamm auf einem halben Baumstamm. Der untere Stamm ist an den Enden rosa bemalt, derjenige, der die Wippe darstellt, hat zwei gelbe Rückenlehnen und außerdem zwei Griffe in der Mitte, die aussehen wie Tierköpfe - vielleicht Kühe. Die Wippe ist natürlich gelenkig und somit funktionstüchtig.





Nun, Mitte letzten Jahres kam dann noch ein kleiner Kater hinzu, ein weiteres Familienmitglied, versteckt in einer Blind Bag Überraschungstüte der Serie zwei.

Er sieht Blacky zum Verwechseln ähnlich und ist ganz schwarz, nur seine Nase ist grau und nicht rosa.

Der Kleine ist voll beweglich und trägt einen blauen Strampler mit weißen Spitzenkragen, mit dabei hatte er einen kleinen Einkaufswagen.





Und damit sind wir nun am Ende unseres heutigen Blogbeitrages, ich hoffe, es hat euch gefallen, das wir ihn noch einmal hochgestellt haben und das Bild von unserem zweiten Baby hinzugefügt.

Das Familienfoto müssen wir dann wohl noch einmal erweitern.

Bis dahin wünsche ich euch aber ein schönes Wochenende und eine gute Woche,




alles Liebe,

🐾🐾🐾

Dana Schwarzohr


Sunday, 12 January 2020

REVIEW: Star Ace Newt Scamander

Guten Tag liebe Hexen, Zauberer und Muggel,


mein Name ist Newton "Newt" Artemis Fido "Lurch" Scamander, ich bin Zauberer, Magizoologe und Teil von J. K. Rowlings Wizarding World.

Ich wurde lange vor Harry Potter geboren.

Die Kinofilmreihe "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" beinhaltet meine Geschichte.

Nun, in diesem Falle reden wir über mich als Actionfigur, hergestellt von der Firma StarAce, die hochwertigste Repliken von allen möglichen Filmhelden herstellt.

Dies wird mein Review.

Unglücklicherweise - soviel vorab - sind viele der Detailfotos sehr unscharf geworden, was Calaminthe zutiefst bedauert.

Es könnte an dem schlechten Licht liegen, das in dem Raum herrscht, und auch daran, dass sie möglicherweise vergessen hat, beim Fotografieren den BLitz anzuschalten. Vielleicht ist sie auch nur viel zu nahe an mich herangekommen... 

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich die auf Muggelfotos abgebildeten einfach nicht herablassen wollen, sich zu bewegen!

Ich weiß es nicht genau. Mein Fachbereich liegt schließlich anderswo.

Fakt ist, wir müssen wohl mit den Fotos vorlieb nehmen, die vorhanden sind, und glücklicherweise zeigt sich, dass ein paar der Detailfotos doch einigermaßen Schärfe ausweisen.

Nun, dann mal los!




REVIEW STAR ACE NEWT SCAMANDER


Beginnen wir mit der Vorderseite meiner Box.

Auf der linken oberen Seite findet man den Titel des Films (und übrigens auch meines Buches) auf Englisch: "Fantastic Beasts And Where To Find Them", rechts oben das Logo der Firma "StarAce".

Mittig ist eine Fotografie von mir als Actionfigur zu sehen, und im unteren Teil, mittig, steht mein Name, Newt Scamander, und darunter: 1/6 Scale Collectible Action Figure".

Das sind direkt mehrere Hinweise: Es handelt sich bei mir um eine 1/6 Zoll (ca 30 cm) große Actionfigur für Sammler.

Leider nichtauf dem Foto zu sehen: Die Schriftzüge und das Foto der Figur sind vor dem matten Hintergrund (der ein Teil von New York in den 1920er Jahren zeigt) etwas erhaben und in Hochglanz abgebildet.





Oben auf der Box gibt es ein Foto, der die Eingangshalle des MACUSA zeigt, des amerikanischen Kongresses für Zauberei, darüber wieder das Fantastic Beasts Logo.

Die Unterseite zeigt eine ähnliche Abbildung, nur ohne den Schriftzug. Davon gibt es kein Bild.





Auf der jeweils linken und rechten Seite der Box finden sich zwei weitere Fotos von mir, darüber abermals das FB Logo, und unten die Hinweise:

My Favourite Movie Series
Newt Scamander
(SA0047)

Bei letzterem dürfte es sich um die Serien-Nummer handeln.






Die Rückseite der Box zeigt wiederum im Hintergrund den MACUSA von innen, darüber groß das Filmlogo, darunter ein weiteres Filmzitat von mir.

Darunter folgen Firmeninformationen und rechts unten, wieder in Hochglanz, ein Foto meines Bowtruckles Pickett.





Die Box lässt sich vorn wie ein Buch aufklappen.

Auf der linken Seite befindet sich wiederum ein Hintergrundbild des 1920er NewYork, darüber ein Bild meines Koffers, der im Film eine wichtige Rolle spielt und ein Filmzitat von mir.

Das ganze hat einen goldenen Jugendstilrahmen.

Dieser wiederholt sich auf der rechten Seite und gibt durch ein Plastikfenster den Blick frei auf mich.





Wenn man den Karton am oberen Ende öffnet, läßt sich eine Plastikverpackung herausziehen, die mich und alles Zubehör sicher schützt.

Außerdem befindet sich hier auch ein kleiner Beutel mit einer Gebrauchsanleitung, auf die ich nicht näher eingehen will, und ein weiterer Beutel, in dem sich das Unterteil meines Puppenständers befindet.

Das Kunststoffinlett ist zweiteilig und lässt sich leicht auseinandernehmen.





Der obere Teil des Ständers ist mit einem Streifen Klebefilm an der Rückseite des Inletts befestigt und lässt sich leicht in die Bodenplatte einklicken.

Der Ständer ist höhenverstellbar und in großen Teilen aus schwarzem Kunststoff mit einem Metallbügel oben.

Die Bodenplatte trägt das Filmlogo.





Kommen wir zum ersten unscharfen Foto, das eigentlich mich zeigen sollte, frisch aus der Box befreit.

Wie schon erwähnt, ich konnte mein Foto-ich nicht dazu bewegen, sich dahingehend zu verändern, dass man mich besser erkennen kann, leider.

Nun ja.

Wie sich jedoch erkennen lässt, bin ich hellhäutig,  wie bereits erwähnt etwa 30 cm hoch und habe kurzes, ins Gesicht fallendes, braunes Haar.

Ich bin voll beweglich. An wieviel Gelenken, ist nicht sicher, denn hier sei erwähnt, dass Calaminthe beschlossen hat, mich nicht zu entkleiden, denn sie hat befürchtet, dass sie mich nicht wieder so sorgfältig hätte anziehen können, wie ich aus der Box gekommen bin.

Fest steht, ich habe auf jeden Fall ein Kugelgelenk am Kopf, weitere Gelenke sind an den Schultern - in alle Richtungen - den Ellbogen, den Handgelenken, der Hüfte und an den Knien.





Auf dem Foto von hinten lässt sich mein blauer Mantel besser erkennen, und wie detailliert er gearbeitet ist.

Der Mantel besteht aus blauem Vinyl, das sich anfühlt wie butterweiches, hochwertiges Wildleder.

Er ist unten geschlitzt und besitzt im Rücken einen Riegel mit zwei blauen, angenähten kleinen Knöpfen.

Auf die Vorderseite gehe ich später noch genauer ein.





Zunächst jedoch Nahaufnahmen von meinem Gesicht.

Selbstverständlich ist dies detailliert dem des Schauspielers Eddie Redmane nachempfunden, der mich im Film verkörpert.

Mein Mund ist leicht geöffnet, meine Augen blau.

Mein Haar ist braun, anmodelliert und fällt wellig und ungeordnet in meine Stirn.





Hier ein Profilbild.

Übrigens lässt sich hier im Detail auch meine Schwarze Fliege erkennen, die mittels eines transparenten Gummibandes am Hals befestigt ist und ein seperates Accessoire.

Hier lässt sich vielleicht auch erahnen, wie hochwertig schon der Mantel verarbeitet ist.






Und siehe da - auch auf dem Detailfoto ist dieser leider wieder nur unscharf zu erkennen.

Der Mantel besitzt einen großen Kragen, Ärmelumschläge, drei weitere blaue Knöpfe vorn und zwei Manteltaschen mit Klappen, die benutzbar sind.

Da ich die Rückansicht ja vorhin beschrieben habe, spare ich hier das ohnehin nicht scharfe Detailfoto aus.





Auf diesem Bild hier lässt sich jedoch erkennen, daß der Mantel innen hochwertig braun gefüttert ist und leider auch, dass meine Fliege in diesem Fall schief sitzt.





Unter dem Mantel befindet sich ein zweiteiliger graubrauner Anzug. Den Mantel auszuziehen, spare ich mir.

Das Jackett besitzt natürlich ebenfalls Knöpfe und hat Taschendetails, allerdings lassen sich diese Taschen nicht nutzen.

Die Hose lässt sich vorne mit einem Klettverschluss öffnen und besitzt Bügelfalten.

Das Material entspricht einem Wolltweed.





Leider wieder unscharf geworden ist das Bild von der sich unter dem Jackett befindlichen Weste, durchgängig braun, wiederum mit Kragen und Taschendetails, wiederum mit angenähten passenden Knöpfen. Der Rücken ist aus dem gleichen Material wie die Vorderseite.





Wie sich hier sehen lässt, ist die Weste nicht gefüttert. Darunter befindet sich ein weißes Hemd, abermals mit passenden echten Knöpfen und mit der Fliege versehen, die sich abnehmen ließe.

Hier haben wiir aufgehört, mich weiter zu entblättern.

Wir wissen also nicht, wie mein Körper aussieht und auch nicht, ob sich eventuell noch Unterwäsche darunter befindet.

Vermutlich eher nicht, denn eine weitere Schicht hätte zu sehr aufgetragen und drei paar langer Ärmel übereinander sind für eine 30 cm große Figur schon eine ganze Menge Stofflagen übereinander.





Unter der Hose - hier etwas hochgekrempelt, damit man sie sieht, trage ich ein paar brauner Schnürstiefel.

Ob sich diese ausziehen lassen oder anmodelliert sind, kann ich euch leider nicht sagen, Calaminthe hat nur sehr vorsichtig versucht, on man sie ausziehen kann, und ist zum Resultat gekommen, dass das nicht funktioniert, also haben wir es dabei belassen.

Die Stiefel haben aufgemalte Details wie Schatten und schwarze Sohlen und zwei Schnallen seitwärts, die wie die Schnürsenkel modelliert, aber auch farbig betont sind, und das, obwohl man sie nur zum Teil unter der Hose erkennt.





Kommen wir zum Zubehör.

Hier sieht man meinen fein gestrickten, grau-gelb gestreiften Schal mit Fransen, der mich als ehemaliges Mitglied des Hogwarts-Hauses Hufflepuff erkennbar macht.





Dieses Foto, mit der Handykamera erstellt, lässt den Strick besser erkennen.

Calaminthe erwägt, demnächst die Fotos lieber allesamt mit dieser Kamera zu machen. Vielleicht ist die Qualität dann höher.





Neben dem Schal gibt es weiteres Zubehör:

- einen kompletten Niffler,
- einen Demiguise-Kopf
-einen halben Niffler
-einen Koffer
- einen Bowtruckle
- ein weiteres Paar Hände, diese zu Fäusten geschlossen, während die, mit denen ich komme, geöffnet sind
- eine kleine detaillierte Replique des Filmzauberstabs
- ein silbernes Occamy-Ei

Zunächst für die Muggel unter euch:

Was sind Niffler, Demiguise, Bowtruckle und Occamy?

Nun ja, dazu empfehle ich dringend, mein Buch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" zu Rate zu ziehen oder sich anderweitig kundig zu machen.

Hexen, Zauberer und Filmkenner wissen natürlich, dass es sich hier bei um vier der Tierwesen handelt, die im Film eine Rolle spielen.





Hier das silberne Occamy-Ei, das man in einer meiner offenen Hände vorsichtig platzieren kann, was ich aber nur empfehlen kann, sollte ich in einer Vitrine stehen, denn es fällt natürlich leicht heraus.





Hier ein Bild meines Bowtruckles, Pickett.

Auch er kann natürlich auf der Hand balanciert werden (und dort herunterfallen).

Pickett ist ein Detail, das Calaminthe besonders begeistert hat. Der winzige Kerl ist nur ca 1 cm groß und dementsprechend filigran, dennoch weist er Details auf in der Bemalung.





Wie man sieht, findet er auch in meiner Manteltasche Platz.





Hier sieht man meinen Armstumpf.

Weshalb? Nun, Calaminthe hat eine Hand ausgetauscht und wollte das Gelenk zeigen. Die Hände werden einfach aufgesteckt.

Hier kann man übrigens gerade noch erkennen, dass Jackett und das Hemd darunter tatsächlich langärmelig sind und seperate Kleidungsstücke.





Meine rechte Hand ist die Zauberstabhand - hier lässt sich der Zauberstab hineingeben, leider wieder nur unscharf erkennbar. Er ist jedoch detailliert bemalt.





Eines meiner wichtigsten Accessoires ist mein berühmter Koffer.

Er ist braun, wirkt alt und verbeult und weist ebenfalls detailverliebte Bemalung auf.





Und der Koffer lässt sich offen. Er ist gemustert gefüttert, gleich dem im Film, und es befindet sich eine Kunststoffeinlage darin mit einem Foto des weit darunter liegenden Bodens.

Dieses Plastikteil lässt sich herausnehmen. Dann weist der Koffer unten das gleiche Muster wie oben auf und ist "muggelsicher".





Aber Vorsicht: Leider nicht bruchsicher (was für alles gilt, was enthalten ist, einschließlich mir, wie ich gehört habe, also eindeutig nichts, was man in Kinderhände geben sollte - oder in Calaminthes Hände!)

Der Griff brach bei dem Versuch ab, ihn vorsichtig in die zweite Faust zu drücken, die dafür viel zu hart war. Lehrgeld bezahlt.

Wenigstens ließ sich alles mit ein paar Tropfen Muggel-Flüssigklebstoff wieder richten und der Koffer sieht aus wie neu. Also alt. Also neu.





Der Kopf meines Demiguise "Dougall" ist dazu bestimmt, im Koffer Platz zu finden und unter dem Deckel hervor zu spähen.





Genau so gedacht ist auch der halbe Niffler. Dieser kann sich außerdem quasi mit den Krallen am Kofferrand festhalten.





Der ganze Niffler hält eine Perlenkette in seinen Vorderpfoten fest. Er kann zu meinen Füßen sitzen.





So kann ich zum Beispiel posiert aussehen, in diesem Falle ohne den Ständer.

Aber keine Sorge. Calaminthe hat nicht vor, so eine teure und hochwertige Figur vor einer alten Pappe zu repräsentieren.

Diese diente nur dazu, während der Fotografie nicht allzu sehr von den Details abzulenken und wurde bewusst gewählt.





Denn inzwischen stehe ich sicher auf meinem vorerst endgültigen Platz - bis eine Vitrine existiert - in einer Nische hinter einer Glastür in Calaminthes Eingangsbereich, unten links, vor einem Filmplakat, neben einer Niffler-Replique, einem biegbaren Bowtruckle, drei Lego-Sammelfiguren aus der Wizarding World und drei grauen Kerzen.




Nun, und somit sind wir am Ende angelangt, was bedeutet,
ich wünsche allen hier einen schönen Sonntag und eine gute Woche,



Auf Wiedersehen,

🐾🐉🐾

Newt Scamander